Rund 80 Protestierende kritisierten am Mittwochmorgen, 17. Dezember 2025, vor dem Münchner Rathaus, dass die Stadtratsmehrheit in der heutigen Vollversammlung den Sparhaushalt 2026 beschließen will.
Vor Ort waren vor allem betroffene Beschäftigte aus den Bereichen Soziales und Kultur, sie skandierten Sprüche wie:
- Soziales statt sparen – Zukunft bewahren!
- Olympia absagen – statt die Kultur plagen!
- Schröpft doch die Reichen – statt immer die Gleichen!
In einem ver.di-Flyer wurde der Stadtrat aufgefordert, nicht die Beschäftigten kaputtzusparen, sondern bei unnötigen Großvorhaben zu kürzen und sich mehr Geld bei DAX-Unternehmen und Hyperreichen zu holen.












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Kultur ist unverzichtbar für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und darf nicht kaputtgespart werden. Wer kürzt, denkt zu kurz!
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